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Herstellung

Das Getreidekorn bildet den Ausgangsrohstoff der Produktionskette in der Mühle für Mehle und Backschrote.

 

Herstellung 1

Das Getreidekorn bildet den Ausgangsrohstoff der Produktionskette in der Mühle für Mehle und Backschrote.

 

Herstellung 2

Im Vermahlungsraum wird das Getreide mit Hilfe der Walzenstühle verarbeitet. Bei Roggen unterteilt sich dieser Vorgang in Schrote und Grieße. In den Walzenstühlen wird das Korn zerrissen und in die jeweiligen Feinheitsgrade vermahlen. Bis zu 15 Tonnen Getreide können täglich im Vermahlungsraum verarbeitet werden.

 

Herstellung 3

Der Vermahlungsvorgang unterteilt sich in ersten bis sechsten Schrot mit dem Ziel das Getreide immer feiner zu vermahlen. So durchläuft das Korn mehrere Passagen. Eine Passage beschreibt das Mahlen und das anschließende Sichten des Produktes.

 

Herstellung 4

Nachdem das Getreide die Weißreinigung und die Schälmaschine durchlaufen hat, bleibt die restliche Schale, die Kleie übrig. Sie wird in der Kleie-Mischmaschine verarbeitet und darauf im Kleie-Silo eingelagert. Später kommt diese ins Kraftfuttermischwerk.

 

Herstellung 5
Durch den Trennungsprozess des Siebens und Schichtens kann das Mahlgut in Bestandteile unterschiedlicher Körnung aufgeteilt werden. Im Plansichter wird jede Passage mit 12 Sieben gesichtet, also in 12 verschiedene Feinheitsgrade gesiebt. Das gewonnene Mehl wird in die Mehlzelle und alle weiteren Produkte auf die jeweiligen Passagen der anderen Walzenstühle geleitet. Es erfolgen vier Auszüge: Schrot, Grieß, Mehl und Dunst.

 

Herstellung 10

Durch ein Rohrsystem sind die Walzenstühle mit dem Plansichter verbunden. Mittels Luft wird das in verschiedenen Stadien vermahlene Getreide transportiert.

 

Herstellung 6

Seit 1990 werden die Säcke nicht mehr per Hand zugebunden sondern mit einer Nähmaschine verschlossen. Zudem werden ausschließlich Papiersäcke benutzt.

 

Herstellung 7

Im Absackraum werden die verschiedenen Produkte, die Mehle und verschiedenen Backmischungen, gemischt und abgepackt. Mit Hilfe der automatischen Mehlabsackwaage werden Säcke von einem bis 50 Kilogramm befüllt.

 

Herstellung 8

An der Getreideannahme wird das Getreide, welches zum Großteil aus regionaler Erzeugung stammt, angenommen. Durch die Schnecke, einer horizontalen Fördereinrichtung, wird es in die Mühle und später in den Elevator transportiert. Der Elevator ist mit kleinen Bechern bestückt und dient dazu, das Getreide in die dritte Etage der Mühle zu transportieren. Durch einen Siebsichter wird dort jegliche Verschmutzung wie Sand, Spreu und Fremdgetreide rausgefiltert und das Korn in die verschiedenen Zellen eingelagert.
Vor der Vermahlung wird das Getreide aus den Lagerzellen entnommen, um die Weißreinigung und die Schälmaschine zu durchlaufen. Hier werden Kleinstsaaten entfernt sowie die Zelluloseschicht des Korns abgelöst.

 

Herstellung 9

Im Absackraum befinden sich die Mehl-Silos in denen drei verschiedene Roggenmehle gelagert werden: Type 997, Type 1050 und Vollkornmehl. Bis zu drei Tonnen Mehl können lose in den Mehltanker verladen werden. Die Mehrzahl der Bäckereien besitzt ein eigenes Silo in welches das Mehl verladen werden kann.


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