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Herstellung

Als Grundlage für den „Boot-LKW“ dient ein Laster aus der IVECO Baureihe: Der IVECO EuroCargo 140E28W mit Singlebereifung. Dieser wird als Fahrgestell in die Werkstatt überführt.

 

Herstellung 1

Als Grundlage für den „Boot-LKW“ dient ein Laster aus der IVECO Baureihe: Der IVECO EuroCargo 140E28W mit Singlebereifung. Dieser wird als Fahrgestell in die Werkstatt überführt.

 

Herstellung 2
Der LKW wird zunächst bis auf den Rahmen komplett zerlegt. Von dieser Form ausgehend entsteht das neue Produkt.

 

Herstellung 3
Der Schiffskörper wird um den LKW herum gebaut. Beginnend von den Längsschottwänden im Innern wird dieser bis zur Außenbeplankung um den nackten Fahrgestellrahmen herum geklebt, geschweißt und geschraubt. Alle äußeren Schweißnähte sind doppelt ausgeführt und auf Wasserundurchlässigkeit geprüft. Der originale Antriebsstrang wird minimal modifiziert, um den neuen Aufgaben gerecht zu werden. Alle Schrauben sind zusätzlich doppelt abgedichtet und verklebt.

 

Herstellung 4
Schließlich wird der LKW komplettiert: Motor, Getriebe, Achsen, die komplette Bremsanlage sowie die Motorelektrik und Schiffselektrik werden verbaut und betriebsfähig installiert.
Die komplette äußere Fahrzeugelektrik und Lichttechnik ist wasserundurchlässig. Überdies sind jegliche Kabeldurchführungen durch die Schiffshülle wasserdicht ausgeführt und zusätzlich verklebt. Die Bremsanlage sowie die Achsen und der Gelenkwellenstrang sind auf den Schwimmeinsatz vorbereitet. Der Motor ist so umgerüstet, dass Wartungsarbeiten trotz erschwertem Zugang im Schiffskörper leicht durchgeführt werden können.

 

Herstellung 5
Die Lackierung des „Boot-LKWs“ erfolgt in mehreren Schritten. Für den Einsatz im Wasser werden die Lackschichten doppelt aufgetragen.
Der Prototyp ist in den Farben feuerwehrrot und THW(Technisches Hilfswerk) blau lackiert, um beide Zielgruppen anzusprechen.

 

 


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