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Herstellung

Im Herstellungsbereich für die Automotivbranche stellen Schmiedeteile aus Stahl den Ausgangspunkt der Produktion dar.

 

Herstellung 1

Im Herstellungsbereich für die Automotivbranche stellen Schmiedeteile aus Stahl den Ausgangspunkt der Produktion dar.

 

Herstellung 1

Produktionsprozessbegleitend werden durch verschiedene Messtechniken stichprobenartige Prüfungen am Produkt vorgenommen.

 

Herstellung 1

Nach dem Verfahrensprinzip des Profilringkaltwalzens, mit überwiegend tangentialem Werkstofffluss nach dem Prinzip "Walze - Walzdorn", erfolgt die weitere Bearbeitung. Beim Aufweitwalzen als einer speziellen Form der Kaltumformung wird der Ausgangsring (Blank) in den Profilen der rotierenden Werkzeuge aufgenommen. Mit der Zustellung des Walzschlittens setzen die rotierenden Werkzeuge (Walze und Walzdorn) das Werkstück gleichfalls in Drehbewegung. Durch die Walzkraft wird infolge der Walzspaltreduzierung eine partielle Umformung erreicht, bei der die Konturen der Werkzeuge auf den zu walzenden Ring übertragen werden und ein kontinuierliches Ringwachstum bis zum Erreichen des gewünschten Durchmessers (100 bis 300 mm) erfolgt. Das Endprodukt ist ein schleiffertiger innen- und außenprofilierter rotationssymmetrischer Ring.

 

Herstellung 1

Die Schmiedeteile sowie die zugeschnittenen Stahlringe werden in der CNC-Drehmaschine bearbeitet, einer Bauart, bei der sämtliche Bewegungen mit einem speicherbaren Programm gesteuert werden. Das Drehen ist ein zerspanendes Fertigungsverfahren. Bei diesem Vorgang werden die Stahlteile geformt, um die gewünschten Maße zu erhalten.

 

Herstellung 1

Im Herstellungsbereich Wälzlagerringfertigung bilden angelieferte Rohre, beispielsweise aus Schweden, das Rohmaterial für die weitere Produktion. Die Rohre werden mit Hilfe einer Mehrfachschnittsäge zugeschnitten.

 

Herstellung 1

Die fertig zugeschnittenen Stahlringe für die Produktion von Wälzlagerringen.

 

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Um die Qualität der Produktion zu überprüfen, findet im letzten Schritt ein stichprobenartig durchgeführter Messprozess statt. Dieser überprüft die Qualität der produzierten Stücke. 20 Teile müssen pro Fertigungsdurchlauf gemessen werden, um sicher dokumentieren zu können, dass die gefertigten Teile sowie der Produktionsprozess fehlerfrei sind. Der Messvorgang dauert insgesamt 2,5 Minuten.

 

Herstellung 1

Als letzter Produktionsschritt findet die spanende Nachbearbeitung mittels CNC-Drehen statt. Hierbei wird die Kontur des rotationssymmetrischen Rings spanend nachbearbeitet.


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