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Herstellung

Ein Repetiergewehr wird im Wesentlichen aus folgenden Komponenten zusammengesetzt: Lauf, Schaft, Magazin, Verschluss und Zielfernrohr.

 

Herstellung 1

Ein Repetiergewehr wird im Wesentlichen aus folgenden Komponenten zusammengesetzt: Lauf, Schaft, Magazin, Verschluss und Zielfernrohr.

 

Herstellung 1

Im ersten Schritt wird aus einer Bohle die grobe Form des Schaftes geschnitten. Dieser Rohschnitt wird im weiteren Verlauf mit Stemmeisen und Holzfeile bearbeitet, bis der Schaft die gewünschte Gestalt angenommen hat. Die sogenannte „Fischhaut“, eine Riffelung der Oberfläche, verschönert zum einen die Optik des Schaftes und sorgt zum anderen für eine bessere Griffigkeit. Diese Arbeit wird von speziellen Firmen übernommen. Um den Rückstoß der Waffe abzufedern, wird eine Gummikappe an den Schaft angebracht.

 

Herstellung 1

Lauf und Hülse werden an der Werkbank zusammengeschraubt. Um den festen Halt dieser beiden Bauteile zu garantieren, werden diese durch Hammerbearbeitung zusammengeschlagen.

 

Herstellung 1

Um zu gewährleisten, dass das Zielfernrohr später in Waage auf der Waffe sitzt, werden Hülse und Sockel ausgerichtet. Dieser Vorgang wird während des Herstellungsprozesses mehrmals wiederholt.

 

Herstellung 1

Rückstände vom Schweißen werden mit Hilfe einer Feile abgenommen. Dieser Vorgang wiederholt sich im laufenden Produktionsprozess.

 

Herstellung 1

Um das Zielfernrohr montieren zu können, wird der Sockel an der Werkbank fixiert, die Visierung aufgedreht und arretiert.

 

Herstellung 1

Im letzten Schritt wird der Schaft mit den restlichen Bauteilen der Waffe verbunden. Wichtig ist, dass alle Metallkomponenten der Waffe vor der letztendlichen Zusammensetzung brüniert werden. Dieser Vorgang beschreibt das Bilden einer Schutzschicht, um Korrosion zu vermeiden und wird von externen Firmen übernommen.

 


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